Vertragliche Grundlagen unserer Zusammenarbeit
Im Sinne dieser AGB gelten folgende Definitionen: „Anbieter“ bezeichnet callflows GmbH, mit Sitz in Am Roten Steine 1, 31558 Hagenburg. „Kunde“ bezeichnet ausschließlich Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, also natürliche oder juristische Personen, die den Dienst zu gewerblichen oder beruflichen Zwecken nutzen. Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sind von der Nutzung ausgeschlossen. „Dienste“ bezeichnet alle durch callflows angebotenen und bereitgestellten Leistungen im Bereich der KI Telefonautomation. „Vertrag“ bezeichnet die Vereinbarung zwischen dem Anbieter und dem Kunden zur Nutzung der Dienste von callflows. „Drittanbieter“ bezeichnet externe Dienstleister, deren Technologien oder Plattformen in die Dienste von callflows integriert sind. „Nutzerinhalte“ bezeichnet alle vom Kunden über die Dienste von callflows erstellten, übermittelten oder gespeicherten Daten, einschließlich Gesprächsprotokolle und Transkriptionen.
Diese AGB regeln die Nutzung der durch callflows bereitgestellten Dienstleistungen. callflows GmbH, Am Roten Steine 1, 31558 Hagenburg. Sie gelten für alle Verträge zwischen callflows GmbH („Anbieter“) und den Nutzern („Kunden“).
Ein Vertragsverhältnis kommt bereits durch die erste Nutzung des Systems zustande, unabhängig davon, ob ein separater schriftlicher Vertrag geschlossen wurde. Als erste Nutzung gelten insbesondere:
Mit der ersten Nutzung erkennt der Kunde automatisch diese AGB an und verpflichtet sich zur Zahlung aller anfallenden Leistungen gemäß den gültigen Preisen.
Diese Verpflichtung gilt auch für alle Mitarbeiter, Bevollmächtigten oder sonstigen Personen, die im Namen oder Auftrag des Kunden das System nutzen.
callflows bietet eine cloudbasierte KI-Telefonagentenlösung an, die Unternehmen bei der Automatisierung von Kommunikationsprozessen unterstützt. Der Kunde erhält Zugang zu innovativen KI-Sprachassistenten für die automatisierte Telefonie. Die genauen Leistungsmerkmale ergeben sich aus den jeweiligen Servicebeschreibungen auf der Website.
Es besteht kein formelles Vertragsverhältnis mit festen Laufzeiten oder Kündigungsfristen.
Der Kunde kann die Nutzung der Dienste jederzeit ohne Kündigungsfristen beenden, indem er das System nicht mehr verwendet oder eine Deaktivierung per E-Mail an [email protected] anfordert.
Bereits erbrachte Leistungen und die Setup-Gebühr bleiben in jedem Fall zahlungspflichtig. Am Monatsende erfolgt die finale Abrechnung aller bis dahin genutzten Dienste.
callflows behält sich das Recht vor, den Zugang zum System zu sperren, insbesondere bei:
Bei einer Sperrung durch callflows bleiben alle bis dahin entstandenen Forderungen bestehen.
Die aktuellen Preise und Tarifoptionen sind auf der Website des Anbieters einsehbar.
Für die Einrichtung und den ersten Pilotmonat wird eine Setup-Gebühr fällig, sobald der KI-callflow den ersten Anruf ausführt und das System damit effektiv genutzt wird.
Nach dem Pilotmonat erfolgt die Abrechnung monatlich nachträglich basierend auf der tatsächlichen Nutzung (verbrauchte Gesprächsminuten). Die Rechnung wird am Ende eines jeden Kalendermonats gestellt und ist innerhalb von 14 Tagen zur Zahlung fällig.
Mit dem ersten Login in das System, der ersten Nutzung der Dienste oder der Ausführung von Anrufen verpflichtet sich der Kunde automatisch zur Zahlung der anfallenden Leistungen. Dies gilt unabhängig davon, ob ein formeller schriftlicher Vertrag vorliegt.
Bei Zahlungsverzug hat der Kunde nach Mahnung 7 Tage Zeit, die ausstehende Zahlung nachzuholen. callflows behält sich das Recht vor, bei Nichtzahlung den Zugang zum Service zu sperren und den Vertrag zu kündigen.
Es erfolgt grundsätzlich keine Rückerstattung für bereits geleistete Zahlungen oder erbrachte Leistungen. Preisänderungen werden dem Kunden mindestens 30 Tage im Voraus mitgeteilt. Bei einer Preisänderung hat der Kunde das Recht, den Vertrag außerordentlich zu kündigen.
callflows rechnet ausschließlich nach tatsächlichem Verbrauch ab. Es gibt keine Vorauszahlungen, Abonnements oder feste Pakete. Die Abrechnung erfolgt monatlich nachträglich basierend auf den tatsächlich verbrauchten Gesprächsminuten.
Alle Gesprächsminuten werden zu den aktuell gültigen Minutenpreisen abgerechnet, die auf der Website einsehbar sind. Die Preise gelten einheitlich für alle Arten von Anrufen (Inbound/Outbound).
Kunden erhalten am Monatsende eine detaillierte Aufstellung aller durchgeführten Anrufe mit Datum, Uhrzeit, Dauer und den entsprechenden Kosten. Die Rechnung wird per E-Mail zugestellt und ist innerhalb von 14 Tagen zu begleichen.
Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit oder Mindestumsätze. Kunden zahlen ausschließlich für die tatsächlich genutzten Leistungen.
Änderungen der Minutenpreise werden mindestens 30 Tage im Voraus per E-Mail und über die Website kommuniziert. Preisänderungen gelten ab dem Folgemonat der Ankündigung.
Die Abrechnung erfolgt kalendermonatlich. Anrufe werden minutengenau erfasst und abgerechnet. Angefangene Minuten werden als volle Minuten berechnet.
Die Rechnungsstellung erfolgt monatlich nachträglich am Ende eines jeden Kalendermonats. Die Rechnung enthält eine detaillierte Aufstellung aller durchgeführten Anrufe mit Datum, Uhrzeit, Dauer und den entsprechenden Kosten.
Rechnungen werden per E-Mail an die hinterlegte Adresse des Kunden zugestellt. Die Zahlung ist innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung fällig.
Die Setup-Gebühr für Einrichtung und Pilotmonat wird separat in Rechnung gestellt, sobald der erste Anruf über das System ausgeführt wird.
Sollte die erhaltene Rechnung nicht korrekt sein, kann der Kunde eine Korrektur per E-Mail an [email protected] anfordern. Der Anbieter wird die Anfrage prüfen und bei berechtigten Einwänden eine korrigierte Rechnung erstellen.
Falls der Kunde ein Problem mit einer Rechnung identifiziert, hat er 14 Tage nach Rechnungsstellung Zeit, diese zu reklamieren. Nach Ablauf dieser Frist gilt die Rechnung als akzeptiert. Reklamationen sind ausschließlich per E-Mail an [email protected] einzureichen.
Da unser Dienst ausschließlich für Unternehmer (§ 14 BGB) bestimmt ist, besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht.
Der Kunde verpflichtet sich, alle datenschutzrechtlichen Vorgaben (einschließlich DSGVO) einzuhalten. Sollte es zu Verstößen kommen, stellt der Kunde callflows von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei. callflows behält sich das Recht vor, den Zugang zum Dienst zu sperren oder den Vertrag fristlos zu kündigen, falls der Kunde wiederholt oder schwerwiegend gegen Datenschutzvorgaben verstößt.
Der Kunde darf die Dienste von callflows ausschließlich für legale und rechtmäßige Zwecke nutzen.
Der Kunde ist selbst verantwortlich, dass er alle gesetzlichen Datenschutzvorgaben einhält.
callflows behält sich das Recht vor, Konten ohne Vorankündigung zu sperren oder zu kündigen, wenn Kunden gegen diese AGB verstoßen.
callflows übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch fehlerhafte oder unvollständige Gesprächsergebnisse entstehen. Die Haftung ist auf den Betrag begrenzt, den der Kunde für die Nutzung der Dienste in den letzten sechs (6) Monaten gezahlt hat.
callflows haftet nicht für Verzögerungen oder Leistungsausfälle, die durch Umstände verursacht werden, die außerhalb der Kontrolle von callflows liegen. Dazu gehören insbesondere:
In diesen Fällen besteht kein Anspruch auf Schadensersatz oder Vertragsfortführung. Sollte ein solcher Ausfall länger als 30 Tage andauern, haben sowohl callflows als auch der Kunde das Recht, den Vertrag außerordentlich zu kündigen.
callflows behält sich das Recht vor, Nutzerdaten ausschließlich zur Verbesserung des Service zu nutzen. Eine kommerzielle Nutzung ist ausgeschlossen. Kunden dürfen generierte Inhalte frei verwenden, tragen jedoch die alleinige Verantwortung für deren rechtmäßige Nutzung.
callflows arbeitet mit verschiedenen Drittanbietern zusammen, um den Dienst bereitzustellen. Falls ein wesentlicher Drittanbieter den Betrieb einstellt oder es zu schwerwiegenden technischen Problemen kommt, behält sich callflows das Recht zur außerordentlichen Kündigung aller betroffenen Verträge vor. callflows übernimmt keine Haftung für Ausfälle oder Einschränkungen durch Drittanbieter.
callflows behält sich das Recht vor, diese AGB jederzeit anzupassen. Änderungen werden dem Kunden mindestens 14 Tage im Voraus mitgeteilt.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Stadthagen.
Stand: Februar 2026